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Ausgabe 03/2017

Der Brexit und seine Folgen für Vermittler

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Vorsorge
18.07.2016

Das Risiko fliegt mit I

Dient das Flugobjekt gewerblichen Zwecken, beispielsweise für Bildaufnahmen, die verkauft werden, oder wiegt es mehr als fünf Kilogramm, handelt es sich um ein unbemanntes Luftfahrzeug. Es benötigt in jedem Fall eine Aufstiegsgenehmigung.

Es besteht Versicherungspflicht
Nach der Unterscheidung zwischen Flugmodell und Luftfahrzeug richtet sich der Haftpflichtschutz. Dieser ist für beide Arten zwingend erforderlich, es besteht Versicherungspflicht. Solange es sich um ein Spielzeug handelt, kann der Schutz einer privaten Haftpflichtversicherung ausreichen. Allerdings ist rechtlich ungeklärt, welche Flugobjekte als Spielzeug gelten. Wer also mit einem Multicopter starten will, sollte vorher mit seinem Haftpflichtversicherer klären, ob für dieses Modell Versicherungsschutz besteht. „Es empfiehlt sich dringend, vor dem Start einen genauen Blick ins Klein­gedruckte zu werfen und gegebenenfalls eine Zusatzpolice abzuschließen, betont Rolf Mertens von Ergo.

In der Regel decken private Haftpflichtversicherungen Schäden durch Flugmodelle nicht ab.  Es gibt allerdings Ausnahmen. So bietet beispielsweise die Haftpflichtkasse Darmstadt bereits seit mehreren Jahren einen Tarif an, bei dem Schäden aus dem privaten Gebrauch motorbetriebener, maximal fünf Kilogramm schwerer Flugmodelle mitversichert sind.

Die meisten Hobbypiloten brauchen eine spezielle private Drohnen-Haftpflichtversicherung, die entweder in die bestehende private Haftpflichtversicherung eingeschlossen oder als selbstständige Police abgeschlossen werden kann. So gibt es zum Beispiel bei der Allianz dafür die „Sicherheitsbest-Deckung“ als Leistungserweiterung für den Haftpflichtschutz. Außerdem bieten Modellflugverbände private Drohnen-Haftpflichtversicherungen an, machen dies jedoch meist von einer Mitgliedschaft abhängig.

portfolio international 18.07.2016

 
Hans Pfeifer
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