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Ausgabe 03/2017

Der Brexit und seine Folgen für Vermittler

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Analyse
07.03.2017

Ziele für die EU-Austrittsverhandlungen

Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) gibt zu den Verhandlungen der Europäischen Union mit Großbritannien im Positionspapier „Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken“ konkrete Empfehlungen.

In dem Papier greift das Institut unter anderem regulatorische Aspekte im Kapital- und Finanzmarktrecht im Detail auf. Neben der Erläuterung der allgemeinen Problematik und verschiedener Aspekte zur Drittstaatenregelung widmet das DAI einzelne Kapitel den Themen Finanz-, Bank- und Wertpapierdienstleistungen, Fonds, Derivate, Wertpapierprospekte, Marktinfrastruktur und Transparenzregime. Weitere Kapitel beleuchten die Bereiche Versicherungsdienstleistungen, Benchmarks und Marktmissbrauch.

Ein weiterer großer Bereich des Papiers zeigt maßgebliche Punkte aus dem Gesellschaftsrecht auf, etwa zur Anerkennung von in Großbritannien gegründeten Gesellschaften, zur grenzüberschreitenden Verschmelzung von Kapitalgesellschaften und zu europäischen Aktiengesellschaften. 

Als übergeordnete Ziele der anstehenden Austrittsverhandlungen regt das Institut insbesondere folgende Punkte an: Nachteile für alle Beteiligten minimieren und die Attraktivität europäischer Märkte sicherstellen; mit Übergangsregelungen Zeit gewinnen und den Fortbestand der europäisch-britischen Wirtschaftsbeziehungen sichern; bei der Kapital- und Finanzmarktrechtssetzung Drittstaatenregelungen erweitern, vereinheitlichen und effizienter ausgestalten sowie in den gesellschaftsrechtlichen Grundstrukturen die Funktionsfähigkeit bewährter und notwendiger Rechtsinstitute sicherstellen.

Heike Gorres

(Bild: Shutterstock)

Weiterführender Link:

Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken

portfolio international update 07.03.2017

 
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