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Analyse
11.07.2017

Was tun, wenn Bank oder Versicherer pleitegehen?

Felix Hufeld

Was ist geschützt, und in welcher Höhe sind Gelder, Forderungen und Verträge abgesichert? Welcher Sicherungseinrichtung gehört Ihre Bank oder Ihr Versicherer an? Diesen und anderen Fragen geht die Bafin in einer neuen Broschüre nach.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) unter der Leitung von Felix Hufeld hat in einer neuen Broschüre zusammengestellt, wie im Falle einer Schieflage von Banken und Versicherungen die Sicherungssysteme in Deutschland funktionieren und welche Gelder, Forderungen und Verträge geschützt sind. Unter dem Titel: „Schieflage einer Bank oder eines Versicherers – Was Sie als Kunde wissen müssen“, zeigt die Broschüre auch auf, wann und in welcher Höhe Privatkunden im Fall einer Abwicklung am Verlust einer Bank beteiligt würden und in welchem Umfang sie dann geschützt wären.

„Gerät Ihre Bank oder Ihr Wertpapierhandelsunternehmen in Zahlungsschwierigkeiten, schützen Einlagensicherung und Anlegerentschädigung – in gewissem Umfang – Ihre Guthaben und Forderungen“, formuliert die Bafin. Ähnliches gelte für Lebens- und private Krankenversicherungsunternehmen. Die Verträge mit ihnen seien ebenfalls abgesichert und würden weitergeführt.

Um aufzuzeigen, wie die Dinge im Einzelnen liegen, gehen die Autoren vor allem folgenden Fragen nach: Was ist geschützt und in welcher Höhe sind Gelder, Forderungen und Verträge abgesichert? Welcher Sicherungseinrichtung gehört Ihre Bank oder Ihr Versicherer an? Sind Gelder bei ausländischen Banken und Versicherern auch geschützt? Was passiert, wenn einer Bank oder einem Versicherer die Insolvenz droht? Bankenabwicklung und Bail-in: Wann Sie eventuell am Verlust einer Bank beteiligt werden.

Die Autoren der Broschüre listen zudem weiterführende Informationsstellen auf, an die sich Kunden und Interessenten im Einzelnen wenden können.

Heike Gorres

(Bild: Bafin)

Weiterführender Link:

Zur Broschüre: Schieflage einer Bank oder eines Versicherers 

portfolio international update 11.07.2017

 
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