Der Volkswohl Bund hat Elementarschäden in seine gewerblichen Deckungskonzepte aufgenommen. Ab sofort können klein- und mittelständische Betriebe Schäden durch Starkregen, Sturm oder Überschwemmungen über die Elementarschadenversicherung in ihre bestehenden Deckungskonzepte gegen einen Mehrbeitrag einbinden. In der Elementarversicherung ist allerdings eine Selbstbeteiligung obligatorisch. Diese beträgt zehn Prozent des Schadens, mindestens jedoch 250 Euro.
Zusätzlich hat der Versicherer die maximale Versicherungssumme in der Betriebshaftpflichtversicherung von drei auf fünf Millionen Euro erhöht. Neu ist dagegen die beitragsfreie Erweiterung durch die Produkthaftpflicht. Dieser Einschluss ist besonders wichtig für alle Bau- und Handelsbetriebe, da sie nach aktueller Rechtsprechung auch für Aus- und Einbaukosten haftbar gemacht werden können, die durch den Einbau mangelhafter Waren entstehen.
Der Volkswohl Bund bietet zurzeit neun gewerbliche Deckungskonzepte in verschiedenen Branchenausprägungen an:
-Bau und Garten
-Bestattungsunternehmen
-Bewachungsunternehmen
-Bürobetriebe
-Einzelhandel
-Gastgewerbe
-Hausmeister und Gebäudereiniger
-Medizinische Therapie
-Schönheitspflege
"Bei uns laufen am erfolgreichsten die Konzepte für Bauhandwerker, Schönheitspflege, Gaststätten und Bürobetriebe", teilte ein Sprecher auf Nachfrage mit. Sämtliche Neuerungen bei den gewerblichen Deckungskonzepten stehen den Vertriebspartnern im aktuellen Volkswohl Bund-Angebotsprogramm zur Verfügung.
portfolio international update 08.06.2012/gcu





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