KÖLN – Bei der Mehrheit der Bausparkassen-Außendienstmitarbeiter lösen die vertriebsunterstützenden Maßnahmen zum Thema „Wohnriester“ bislang keine Begeisterung aus. Eine stärkere Unterstützung durch Werbung, Kommunikation und Verkaufsunterlagen wünschen die Mitarbeiter zwar häufig. Deren Zufriedenheit mit aktuellen Produktbroschüren fällt aber deutlich schlechter aus als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung des Marktforschungs- und Beratungshauses Yougov Psychonomics. Der Studie zufolge vermittelt etwa die Hälfte der Vertriebsmitarbeiter im Bausparkassen-Außendienst das Produkt „Wohnriester“ über 20 Mal pro Jahr.
Die Antragsunterlagen der Bausparkassen schneiden bei den befragten Außendienstmitarbeitern noch am besten ab. Diese Unterlagen lobt rund jeder zweite Befragte. Informationen im Intranet und Schulungen folgen auf den Plätzen zwei und drei. Über Direktmarketing und Kontakte äußern sich die Umfrageteilnehmer dagegen häufiger kritisch als positiv. Die Außendienstler nennen Werbung, Kommunikation und Verkaufsunterlagen mit am häufigsten bei der Frage nach Verbesserungswünschen für die Vertriebsunterstützung in Sachen „Wohnriester“.
portfolio international update 28.10.2011/gcu/gor




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