Als 2005 Analysten einen Ölpreis von 100 US-Dollar pro Barrell prognostizierten, wurden sie belächelt. Heute lacht über dieses Szenario keiner. Während der Libanon-Krise nahm der Ölpreis zeitweilig Kurs auf 80 Dollar. Vor dem Hintergrund ist die Auflage eines Energiefonds mutig. Fondsmanager Craig Pennington, der mit John Coyle den Schroder-Fonds managt, hält höhere Energiepreise für vertretbar. Doch wie groß ist die Chance, dass der Ölpreis weiter signifikant steigt und die Gewinne der Energie-Unternehmen in die Höhe schnellen? Und wie groß ist die Gefahr abschmelzender Risikoprämien?
Die beiden Fondsmanager, die zusammen 24 Jahre Investmenterfahrung haben, machen jedenfalls keine halben Sachen: Das Portfolio ist mit 20 bis 30 Titeln sehr konzentriert. Neben der Analyse der Unternehmen kommen auch makroökonomische Prognosen über die zukünftige Nachfrage zum Tragen. Der Ausgabeaufschlag liegt bei fünf, die jährliche Verwaltungsvergütung bei 1,5 Prozent.
Produkt: Schroder ISF Global Energy (LU 0256331488) Kategorie: Aktien-Branchenfonds Besonderheiten: konzentriertes Portfolio Auflage: 30. Juni 2006 Sparplanfähig je Vertriebspartner
Als 2005 Analysten einen Ölpreis von 100 US-Dollar pro Barrell prognostizierten, wurden sie belächelt. Heute lacht über dieses Szenario keiner. Während der Libanon-Krise nahm der Ölpreis zeitweilig Kurs auf 80 Dollar. Vor dem Hintergrund ist die Auflage eines Energiefonds mutig. Fondsmanager Craig Pennington, der mit John Coyle den Schroder-Fonds managt, hält höhere Energiepreise für vertretbar. Doch wie groß ist die Chance, dass der Ölpreis weiter signifikant steigt und die Gewinne der Energie-Unternehmen in die Höhe schnellen? Und wie groß ist die Gefahr abschmelzender Risikoprämien?
Die beiden Fondsmanager, die zusammen 24 Jahre Investmenterfahrung haben, machen jedenfalls keine halben Sachen: Das Portfolio ist mit 20 bis 30 Titeln sehr konzentriert. Neben der Analyse der Unternehmen kommen auch makroökonomische Prognosen über die zukünftige Nachfrage zum Tragen. Der Ausgabeaufschlag liegt bei fünf, die jährliche Verwaltungsvergütung bei 1,5 Prozent.




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