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Beratung
25.02.2016

Private BU-Absicherung bei Klinikrente nachgefragt

Hubertus Mund

Bei den vom Versorgungswerk Klinikrente speziell für die Gesundheitsbranche entwickelten Berufsunfähigkeitspolicen haben seit dem Start im vergangenen Oktober bereits über 1.300 Beschäftigte der Kranken-, Reha- und Pflegeeinrichtungen zugegriffen, darunter auch viele Auszubildende. Woran liegt das?

Das 2002 gegründete Versorgungwerk nutzen bereits mehr als 2.700 Mitgliedsunternehmen, viele davon als Ergänzung zu den in der Branche verbreiteten Zusatzversorgungskassen. Damit ist man klarer Marktführer für die Entgeltumwandlung in der Gesundheitsbranche. Allein 2015 kamen 274 Unternehmen hinzu. Durch die hohe Verbreitung bei Krankenhäusern sowie Reha- und Pflegeeinrichtungen bietet das Versorgungswerk eine sehr gute Portabilität. Hierdurch wird die Übertragung von Verträgen beim Arbeitgeberwechsel deutlich vereinfacht.  

Ein anderer Grund: Das Versorgungswerk hat sich seit seiner Gründung 2002 als Branchenstandard in der Gesundheitsbranche etabliert. Klinikrente arbeitet als Konsortium: mit der Allianz (Konsortialführer), den Axa-Töchtern Deutsche Ärzteversicherung und Deutsche Beamtenversicherung, Generali und Swiss Life und R+V Leben. Zu den Vorzügen zählen auch Großgruppenkonditionen. Rund 50 Prozent des Umsatzes werden über Versicherungsmakler gemacht.

Die konsortiale Berufsunfähigkeitsversicherung bietet zudem umfassende Leistungsmerkmale wie die im Gesundheitswesen unumgängliche Infektionsklausel, die Leistungen auch bei teilweisem Berufsverbot sichert, oder umfangreiche Nachversicherungsgarantien zu einem im Marktvergleich hervorragenden Preis. Beispiel: Eine Krankenschwester (30), die bis zum 63. Geburtstag 1.000 Euro BU-Rente pro Monat versichern will, zahlt mit 60,57 Euro netto pro Monat („Klinikrente.BU“; Federführung: Swiss Life) mindestens elf Euro weniger als bei Einzel-Toptarifen der Versicherer.  

Hinzu kommt eine annahmefreundliche Politik. Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind unter anderem durch Schichtdienst, unregelmäßige Arbeitszeiten und psychische Belastungen einem erhöhten Berufsunfähigkeitsrisiko ausgesetzt, erhalten aber häufig keinen angemessenen und zugleich bezahlbaren Schutz. „Bei uns kommen mehr als 50 Prozent der Anträge auf BU-Schutz von Krankenschwestern und Krankenpflegern. Obwohl es umfassende Gesundheitsfragen gibt, konnten bisher neun von zehn Anträgen angenommen werden“, betont Hubertus Mund, Geschäftsführer der Klinikrente.

Daneben bietet das Versorgungswerk eine ebenfalls konsortial aufgestellte BU-Versicherung für angestellte Ärzte sowie Medizinstudenten („KlinikRente.BUÄ“). Auch dieses Angebot punktet mit Highlights, etwa einer Pflegezusatzrente, Verzicht auf abstrakte Verweisung, Infektionsklausel und Nachversicherungsgarantie. Beispiel: Ein Chirurg (30), die bis zum 65. Geburtstag 2.000 Euro BU-Rente pro Monat versichern will, zahlt mit 91,74 Euro netto pro Monat („Klinikrente.BUÄ“) mit den günstigsten Beitrag am Markt – neben dem Einzeltarif von HDI und Alte Leipziger.

Weil auch die Unternehmen steigendes Interesse an der BU-Absicherung ihrer Beschäftigten haben, gibt es in beiden Produktvarianten sogenannte Belegschaftskonzepte. Dabei werden die Verträge über den jeweiligen Arbeitgeber gebündelt. Dies ermöglicht vereinfachte Gesundheitsfragen und somit vereinfachten Zugang für solche Berufe wie Krankenschwestern und Krankenpfleger, die bei Einzeltarifen normalerweise als riskant und damit teuer eingestuft werden. „Bei uns gehen derzeit viele Anfragen für diese Belegschaftskonzepte ein“, berichtet Mund. 

Hintergrund: Bei der Versorgung von Belegschaften findet eine reduzierte Risikoprüfung statt. Das heißt: Es gibt „abgespeckte Gesundheitsfragen“ ¬– bei „Klinikrente.BU“ ist dies bei BU-Renten von bis zu 1.200 Euro möglich, bei „KlinikRente.BUÄ“  bei bis zu 1.500 Euro BU-Rente. 

Detlef Pohl

(Bild: Klinikrente)

Weiterführende Links: 

portfolio international update 25.02.2016

 
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