Das darbende Platzierungsgeschäft, bei den Mitgliedern des Verbandes Geschlossene Fonds (VGF) sind es nur 667 Millionen Euro im dritten Quartal, führt die Branche in erster Linie auf die Verunsicherung der Anleger durch die Finanz- und Wirtschaftskrise zurück. Doch das ist zu kurz gegriffen, denn für die miese Laune der Investoren sind auch Altlasten verantwortlich. Im dritten Jahr nach der Lehman-Pleite ziehen Banken insbesondere bei Schiffsfonds immer häufiger die Reißleine. Im Zuge der Marktverwerfungen brachen den Fonds die Einnahmen weg, die Kosten dagegen stiegen. An reguläre Tilgungen des Fremdkapitals war in vielen Fällen nicht mehr zu denken. Zu Spitzenpreisen eingekaufte Schiffe belasten die Fonds bei den seit längerem sehr schwachen Charterraten besonders stark. Je länger die Tilgung ausbleibt, desto mehr wächst die Gefahr, dass Banken ihre Darlehen zurückverlangen. Zum einen fehlen Vertrauen und positive Aussichten in den entsprechenden Teilmärkten, zum anderen führen Neuausrichtungen und die Umsetzung regulatorischer Vorgaben innerhalb der Geldinstitute dazu, dass Banken sich verstärkt von unsicheren Krediten trennen.
Längst trifft es bei den Fondsinsolvenzen nicht mehr nur die kleinen und unzureichend aufgestellten Initiatoren. Das zeigen die Pleiten des Tankers „Ievoli Splendor“ von KGAL und des Tankerfonds „DS 111“ von Dr. Peters. Die Hintergründe sind immer im Einzelfall zu klären. Der Tankermarkt steht genauso unter Druck wie die Bulkschifffahrt. Deshalb musste MPC den Anfang 2011 lancierten Bulker „Rio Manaus“ mangels Eigenkapitalplatzierung wieder abwickeln. Kurz vor Redaktionsschluss gerieten die von MPC finanzierten Schiffe der CPO-Produktentanker-Flotte in Bedrängnis. HCI hat historisch die meisten Schiffsfonds aufgelegt, daher auch die meisten Sanierungsfälle zu bewältigen. Trotzdem hält der Initiator an dieser Asset-Klasse fest, vorläufig mit dem Fokus auf Vorzugskapital und Opportunitäten. Vorstandsvorsitzender Ralf Friedrichs: „Auch in einem schwierigen Marktumfeld bieten sich für Anleger gute Einstiegsmöglichkeiten für Schiffsinvestments.“
Neben den insolvenzbedrohten Schiffsfonds sorgte auch der Fall Berlin Atlantic Capital (BAC) für Gesprächsstoff. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Verantwortlichen des Policenfondsinitiators wegen des Verdachts auf Untreue und Kapitalanlagebetrug. Der Vorwurf: BAC handelte die US-Lebensversicherungen aus Bestandsfonds nicht wie vorgesehen mit fremden Dritten, sondern lediglich mit firmeneigenen Gesellschaften, vereinnahmte Zwischengewinne und verkaufte nach außen eine Erfolgsgeschichte, die es so nie gegeben hatte.
Eine unendliche Geschichte sind die Medienfonds. Jüngste Episode: Hannover Leasing sieht sich bei einer Reihe von Medienfonds mit dem Vorwurf der Steuerhinterziehung konfrontiert. Das Finanzgericht München widerlegte im Frühjahr die Auffassung der Finanzverwaltung, wonach die Steuervorteile der Investoren zu streichen seien. Doch es gibt Ausnahmen. Hannover Leasing hatte in einigen Fällen nicht nur den Fonds, sondern auch den Filmstudios eine Platzierungsgarantie gegeben. Die Finanzverwaltung leitet daraus eine verdeckte Festgeldanlage ab und stellt das Steuermodell abermals in Frage. Friedrich Wilhelm Patt, Sprecher der Geschäftsführung der Hannover Leasing, kann das Verhalten der Finanzverwaltung nicht nachvollziehen. „Das Thema ist besonders für die Investoren der betroffenen Fonds sehr ärgerlich. Mit dem Verfahren werden wir voraussichtlich immer noch ein bis zwei Jahre brauchen, um auch in diesem Fall eine klare Entscheidung zu erwirken.“
Neugeschäft weiter rückläufig
In den Marktturbulenzen ging beinahe der Abgang eines einstigen Schwergewichts unter: Ideenkapital verabschiedete sich offiziell aus dem Neugeschäft und aus dem VGF. Seitdem kümmert sich die Ergo-Tochter nur noch um die hauseigenen Bestandsfonds. Angesichts der Zielmärkte, zum Beispiel Lebensversicherungszweitmarkt und Medienfonds, gibt es für die verbliebenen Mitarbeiter bei Ideenkapital aber durchaus noch einiges zu tun. Auch bei anderen ehemaligen VGF-Mitgliedern reduziert sich das Tagesgeschäft auf die Bestandsverwaltung. Das gilt beispielsweise für DBM Fonds Invest, Colonia Fonds Management, West-LB Trust, Doba Grund und Deutsche Structured Finance.
Für die ersten drei Quartale 2011 meldet der VGF eine gegenüber dem Vorjahr um zwölf Prozent gesunkene Gesamtplatzierung seiner Mitglieder in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Daran sind im Wesentlichen vier Zielmärkte beteiligt: Immobilien im In- und Ausland, Energiefonds und Flugzeugfonds (siehe Tabelle). Schiffsfonds spielen derzeit keine nennenswerte Rolle im Neugeschäft, denn von 195 Millionen Euro entfallen 86,5 Millionen Euro auf Kapitalerhöhungen insolvenzbedrohter Beteiligungen. Sie sind nicht dem Neugeschäft zuzurechnen.
Die Flugzeugfonds haben seit dem Frühjahr an Aerodynamik verloren, was durchaus an der fehlenden Produktverfügbarkeit liegt. Doric und Hansa Treuhand legten 2011 zwar zwei A380-Fonds auf, darüber hinaus ließen großvolumige Fonds aber auf sich warten. Dr. Peters brachte den Flugzeugfonds 13 erst Mitte November. Im Sommer gab Lloyd Fonds mit einem im Einkauf umkämpften A380 ein Comeback in der Fliegerei, nachdem Hannover Leasing im Vorjahr einen Superjumbo mit einem ähnlichen Konzept auflegte. Ein Folgeprodukt blieb wettbewerbsbedingt aus.
Der doppelstöckige Airbus scheint das Maß aller Dinge zu sein, dennoch gibt es erste Sättigungsanzeichen im Vertrieb. Unterdessen ist in Fachkreisen zudem zu hören, dass sich die künftigen Flugzeugfonds nicht mehr so rechnen lassen wie in der jüngeren Vergangenheit. Vereinfacht bedeutet das: Die Maschinen werden teurer, und die Leasingraten sinken. Das Feilschen um jedes Vertragsdetail ist zwar keine Novität, aber wieder zu einer besonderen sportlichen Übung geworden. Bei der Finanzierung neuer Maschinen haben die Airlines offenbar wieder eine relativ gute Verhandlungsposition, weil sie auf mehrere Finanzierungskanäle zugreifen können. Doric-Geschäftsführer Matthias Böhm ergänzt: „Aber auch der Marktzutritt weiterer Emissionshäuser liefert den Airlines bessere Leasingkonditionen, so dass es nicht möglich sein wird, die bisher mit den Airlines vereinbarten Leasingkonditionen zu halten.“
Flugzeugfonds bleiben ein Hoffnungsträger
Alternative Investments in der Luftfahrt haben bislang keinen Durchschlag gefunden. Selbst arrivierte Anbieter tun sich mit Hubschraubern offenbar schwer. Doric hat den angekündigten Helikopterfonds bis auf weiteres abgesagt, weil die Verhandlungen nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben sollen. Flugzeugfonds bleiben für die Branche trotzdem ein Hoffnungsträger im Neugeschäft.
Das Gleiche gilt auch für Investitionen in erneuerbare Energien. Allzu weite Sprünge sind mit Sonne, Wind & Co. allerdings nicht zu erwarten. Eigenkapitalvolumina in der Größenordnung von 70 Millionen Euro, wie sie beispielsweise die Commerzbank für das „Deutschlandportfolio 4“ und Lloyd Fonds für „Energie Europa“ einsammeln wollen, sind die große Ausnahme. Im Vergleich etwa zu Immobilienfonds sind Ökostrombeteiligungen kleinvolumig. Die Anbieter setzen bei den Energiefonds derzeit noch vorwiegend auf Solaranlagen. Die Diskussionen drehen sich oft um staatlich garantierte Mindestvergütungen, die je nach Zielmarkt und Zeitpunkt des Betriebsstarts höchst unterschiedlich ausfallen. Der italienische Solarmarkt bietet auf den ersten Blick zwar die höchsten Renditeerwartungen, birgt aber auch die größten Risiken. Genehmigungsverfahren ziehen sich in die Länge, die Bonität der Partner lässt sich nicht nachvollziehen. Obendrein sorgt die Schuldenkrise der Staaten für Unruhe. White Owl Capital (WOC) zog die Notbremse und nahm den im Spätsommer gestarteten Solarfonds vom Markt. Beigetretene Anleger bekommen ihr Kapital zurück. Vom Solarabenteuer in Südeuropa hat sich WOC erst einmal im Neugeschäft verabschiedet.
HCI hatte in den vergangenen beiden Jahren jeweils einen Solarfonds aufgelegt, sieht aber zumindest im derzeitigen Umfeld von weiteren Investitionen erst einmal ab: „Das Segment der erneuerbaren Energien ist zweifellos ein interessanter Zukunftsmarkt. Aktuell ist die Marktsituation jedoch vor allem durch die Kappung der Förderung in Deutschland und anderen europäischen Ländern geprägt. Dies hat den für geschlossene Fonds relevanten Markt erheblich verengt.“
Andere Anbieter setzen weiter auf den Solarmarkt. Dennoch bleibt die Frage, warum sich Privatanleger in derart schwierigen und intransparenten Märkten engagieren sollen, denn auf welche Bedingungen die Fonds in den Zielmärkten tatsächlich treffen und wie es um die Solvenz der Betreibergesellschaften bestellt ist, darüber erfahren sie in den Prospekten herzlich wenig. Außerdem muss ähnlich wie beim Airbus A380 berücksichtigt werden, dass es keine Referenzen dafür gibt, wie sich Solaranlagen nach 15 oder 20 Jahren rechnen und vermarkten lassen.
Während der Umsatz mit Solarfonds im Laufe dieses Jahres zurückging, schwankt der Absatz bei Inlandsimmobilienfonds, die 2011 am meisten Kapital einwarben, stark. Die 289 Millionen Euro im dritten Quartal bedeuten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres einen Sprung um knapp 70 Prozent, gegenüber dem Vorquartal jedoch einen Einbruch um knapp die Hälfte. Dabei hegen viele Vermittler gerade bei Inlandsimmobilien große Hoffnung. Die Sache hat jedoch mehrere Haken. Das Angebot an interessanten Immobilien in der Nachbarschaft und in den angrenzenden Regionen ist stark begrenzt. Die Immobilienpreise steigen vielerorts so stark, dass sie sich für geschlossene Fonds kaum noch rechnen. Außerdem droht die Qualität der Produkte in den Hintergrund zu geraten.
Seit dem dritten Quartal 2010 haben Fonds mit Auslandsimmobilien im Neugeschäft Volumen eingebüßt. Die Welle neuer Holland-Fonds ist im Laufe dieses Jahres abgeebbt, nachdem sich durch den Boom in den Vorjahren neue Projekte immer schlechter rechnen ließen. Immobilien in Österreich sind ebenso wenig Selbstläufer im Vertrieb wie Fonds mit Objekten in England, Frankreich, Australien und in den USA. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit sind hochwertige Immobilien an guten Standorten kaum erschwinglich. Die Konsequenz: Weil diese Objekte mit bonitätsstarken Mietern zu angemessenen Preisen immer schwerer zu finden sind, suchen einige Initiatoren ihr Heil in Nebenlagen und in Projektentwicklungen. Für den Vertrieb ist das keine leichte Kost. Projektfonds stoßen auf Skepsis, weil der Investitionsweg im Gegensatz zu feststehenden Einzelobjekten kompliziert und schwer nachvollziehbar ist. Außerdem sind die Risiken größer. „Dafür braucht es klare Investitionskriterien, erfahrene Partner und den richtigen Einstiegszeitpunkt“, betont Angelika Kunath, Geschäftsführerin im Fondshaus Hamburg, das die Liebe zu Projektentwicklungsfonds entdeckt hat. Die Managerin gesteht aber ein: „Sie sind sicherlich nicht für jeden Anlegertyp geeignet.“ Dennoch sind auch diese Fonds im Publikumsvertrieb erhältlich.
Initiatoren im Umbruch
Seit Jahren heißt es in der Branche fast unisono, dass sich die Initiatoren neu aufstellen müssen. Die Hoffnung auf anhaltendes Wachstum hat sich als trügerisch erwiesen. Nicht die Allrounder und schon gar keine Trittbrettfahrer sind gefragt, die sich meist in den Zielmärkten tummeln, wo kurzfristig relativ hohe Platzierungschancen locken, sondern vielmehr Initiatoren, die sich über einen längeren Zeitraum die notwendige Expertise für einen Zielmarkt erschlossen haben. Langjährige Erfahrungen und eine aussagekräftige Leistungsbilanz steigern die Glaubwürdigkeit und damit auch die Erfolgsaussichten.
Mehr denn je wird das Augenmerk auf die Bestandsverwaltung gelegt. Fondshäuser mit dem Ziel, noch länger im Markt aktiv zu sein, müssen beweisen, dass sie – auch ohne die erfahrenen „alten Hasen“ – Markt- und Fondskrisen aktiv managen können. Für Unternehmen mit einem relativ jungen Management, das zwar akademisch hervorragend ausgebildet, aber praktisch noch grün hinter den Ohren ist, stellt das eine große Herausforderung dar.
Seit 40 Jahren auf dem Markt und in vielen Märkten unterwegs ist die Bankentochter KGAL. Sie versteht sich selbst nicht als Allrounder, sieht sich allerdings vergleichsweise breit aufgestellt. „Wir werden schon deshalb Zielmärkte nicht vollständig verlassen, weil wir in all diesen Asset-Klassen hohe Bestände unterhalten und auch aus diesem Grunde eine Marktpräsenz wichtig ist“, betont Geschäftsführer Gert Waltenbauer. Einige Geschäftsmodelle stehen dennoch zur Disposition, schließlich fügt er hinzu: „Schwerpunkte in der Neuplatzierung setzen wir allerdings in den Märkten, in denen die Volatilität weniger hoch ist und demnach auch seitens der Anlegernachfrage weniger Widerstände auftauchen.“ Schiffsbeteiligungen oder Private-Equity-Fonds von KGAL sind also bis auf weiteres am deutschen Markt nicht zu erwarten.
Trotz des Wandels der Branche und ihres Umfelds insbesondere durch die anhaltende Finanzkrise steht den meisten Emissionshäusern die notwendige Neuausrichtung noch bevor. Interessant ist vor diesem Hintergrund die jüngst geschlossene Partnerschaft zwischen Sachsenfonds und der norwegischen Industrifinans. Während Sachsenfonds als ehemalige Landesbanktochter über viele Jahre Vertriebsstrukturen aufgebaut, seit 2009 aber keinen Fonds mehr aufgelegt hat, tut sich die auf Berliner Wohnimmobilien spezialisierte Industrifinans im Vertrieb trotz institutionellem Hintergrund bislang sehr schwer. Geschäftsführer Einar Skjerven musste „feststellen, dass die Eigenkapitalplatzierung bei Privatpersonen in Deutschland grundsätzlich anders verläuft, als wir es aus Skandinavien kennen“. Der Vertrieb setzt hierzulande dann doch lieber auf geläufige Namen. Sachsenfonds übernahm 50 Prozent der Anteile an Industrifinans und gleichzeitig auch den Vertrieb, das Fondsmanagement und die Anlegerbetreuung des jungen Anbieters. Industrifinans ist für die Auswahl der Objekte, den Ankauf, das laufende Anlagenmanagement und den Verkauf der Berlin-Immobilien zuständig.
„Die Kooperation mit Industrifinans beschränkt sich nur auf dieses Geschäftsfeld“, betont Sachsenfonds-Geschäftsführer Jürgen Göbel. Der Anbieter plant, ab 2012 jedes Jahr zwischen 30 und 50 Millionen Euro Eigenkapital für Immobilien- und Energiefonds zu platzieren.
Zur vollständigen Übernahme eines Initiators kam es in Köln: In diesem Herbst kaufte die S&K- Gruppe die Midas Gruppe, ein auf Mittelstandsfinanzierung ausgerichteter Anbieter. Ob solche Beispiele Schule machen werden, ist offen. Auf der einen Seite haben viele Initiatoren ihre Vertriebskraft vergangener Jahre erheblich eingebüßt. Auf der anderen Seite sind kleine, spezialisierte Anbieter mit schlüssigen Konzepten und langfristig ausgerichteten Strategien nur schwer zu finden. Doch auch ehemalige Marktgrößen wie MPC und HCI müssen sich etwas einfallen lassen, wenn sie künftig Neugeschäft betreiben wollen. Kooperationen oder gar Fusionen dürften da sicher zu den Optionen zählen, die derzeit noch intern diskutiert werden. Doch so einfach ist das nicht. Um die HSH-Tochter HGA Capital, die auf Konzernbeschluss kein Neugeschäft mehr betreiben darf, wird in einem Bieterverfahren geschachert. Fusionsverhandlungen zwischen MPC und HCI sind dem Vernehmen nach auch in diesem Jahr gescheitert. Das letzte Wort in dieser Angelegenheit dürfte jedoch noch nicht gesprochen sein.
Banken wollen Bares sehen
Fest steht indes, dass mit jedem Jahr insbesondere für die börsennotierten Initiatoren der Druck wächst, wieder nennenswerte Gewinne zu erzielen, um die Gebühr für die Enthaftung an die Banken leisten zu können. Lloyd Fonds hat dafür den Weg über einen neuen Investor gewählt. Mit den bis zu 15 Millionen Euro, mit denen der US-Investor AMA Capital bei Lloyd Fonds einsteigt, soll das Hamburger Emissionshaus den Banken noch in diesem Jahr die Enthaftungssumme überweisen können. Für Beobachter bleibt es spannend, ob das Emissionshaus wieder Platzierungsstärke aufbauen kann – dies vor dem Hintergrund, dass der Initiator in den ersten neun Monaten 2011 im Neugeschäft nur 21,7 Millionen Euro am Markt untergebracht hat. Die Branche muss sich den anstehenden Herausforderungen stellen, will sie sich wieder an frühere Vertriebserfolge herantasten. Das Vertrauen der Anleger gilt es wiederzugewinnen. Dafür braucht es die saubere Aufarbeitung der Altlasten und seriöse Neuemissionen.
portfolio international 13.12.2011/ale





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