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Vorsorge

01.03.2012

Kritik an Riester

An der viel diskutierten Riester-Rente erhitzen sich erneut die Gemüter. Während die einen sie in vielen Fällen für sinnvoll halten, lassen die anderen kaum ein gutes Haar an ihr. Das wichtigste Ziel des Erfinders scheint dabei aus dem Blickpunkt verschwunden: mehr Menschen zu einer zusätzlichen ­Altersvorsorge zu bewegen.

Der Wochenbericht Nummer 47/2011 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) schlug ein wie eine Bombe. „Zehn Jahre Riester-Rente: Kein Grund zum Feiern“, hatte das Institut anlässlich des ersten runden Geburtstages der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge geschrieben. Nach Berechnungen des DIW ist „riestern“ oft nicht besser, als das Geld in den Sparstrumpf zu stecken, wie das Institut formuliert. Insgesamt raten die Autoren dringend zu einer grundlegenden Reform der Riester-Rente.

Kritik am Projekt Riester ist freilich nicht neu – wobei kaum jemand den grund­legenden Gedanken hinter der Riester-Idee ernsthaft anzweifelt: dass mehr Menschen in Deutschland zusätzlich zu ihrer zumeist gesetzlichen Rentenversicherung etwas für ihre Altersvorsorge tun müssen, wenn sie später ihren Lebensstandard halten wollen. Seit der Einführung von Riester-Produkten hat es bereits seitens des Gesetzgebers mehrere Änderungen gegeben. Es scheint für viele dabei weniger um Zweifel an der Riester-Rente an sich zu gehen, sondern eher an der Art ihrer Umsetzung.

Darauf deutet unter anderem auch der Vorschlag des DIW und des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung IVFP hin, eine sogenannte Positivliste für Riester-Produkte zusammenzustellen, die vergleichsweise rentable und kostengünstige Produkte aufzeigen soll. Es gibt sie also, die auch für harte Kritiker empfehlenswerten Varianten.

Mit der grundsätzlichen Methode der Renditeberechnung des DIW von Riester-Versicherungen geht das IVFP allerdings nicht mehr d‘accord. Letzteres kommt nach eigener Aussage mit einer anderen Rechengrundlage zu vorteilhafteren Ergebnissen. Das IVFP bemängelt, dass das DIW zu den von den Anlegern gezahlten Beiträgen auch die Zulagen des Staates hinzugerechnet­ hat. Das zeige den Anlegern nicht, wie sich das von ihnen selbst investierte Kapital auszahlt, und entspreche nicht den üblichen Renta­bilitätsberechnungen. „Um die Vorsorge mit Riester-Produkten zu beurteilen, ist es aus Kundensicht jedoch völlig richtig, die staatlichen Zuschüsse in die Berechnung mit einzubeziehen“, meint dagegen Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur von „Finanztest“. „Anleger schließen die Verträge gerade deshalb ab, weil sie damit die Förderung bekommen“, argumentiert er.

Viele lassen die Förderung liegen
Das eigentliche Problem ist für Tenhagen vielmehr, dass immer noch viele Förderungsberechtigte die Zulagen nicht mitnehmen. „Auch wenn ein Unternehmen aus den reinen Beiträgen der Anleger wenig erwirtschaften mag – für die Kunden ist Riester wegen der Zulagen immer noch attraktiver als die Förderung nicht wahrzunehmen“, meint er (siehe auch das Interview auf Seite 38). Wie zu erwarten, hat unter anderem der Gesamtverband der deutschen Versicherungs­wirtschaft (GDV) als Antwort auf den DIW-Wochenbericht betont, dass sich die Riester-Rente für die allermeisten so gut rechne wie keine andere Vorsorge. „Riestern rechnet sich für viele natürlich besser, da sie dann die staatlichen Zulagen bekommen. Bei anderen Produkten gibt es diese Zulagen nicht“, sagt Finanztest-Mann Tenhagen.

Dieter Rauch, Gründer und Geschäftsführer vom Verbund Deutscher Honorar­berater (VDH), teilt die Auffassung der Versicherungswirtschaft nicht. „Vor allem Riester-Verträge von Versicherungen bringen in den meisten Fällen nicht mehr als jeder Banksparplan. Im Vergleich zu Fonds-Riester-Verträgen sehen Riester-Versicherungslösungen meist sogar schlechter aus“, meint Rauch. Gerade Letztere seien in der Branche allerdings ein beliebtes Kind. „Von den 15 Millionen­ Riester-Verträgen in Deutschland sind 10,5 Millionen versicherungsförmige Lösungen“, erläutert der VDH-Experte. Ein großes Problem ist für Rauch und für alle anderen Riester-Kritiker bekanntermaßen das hohe Lebensalter, das Sparer vielfach erreichen müssen, um in der Summe die eingezahlten Beiträge wieder herauszu­bekommen. Das gilt allerdings nicht allein für Riester-Produkte, sondern für andere Formen der privaten Zusatzvorsorge ebenso – wobei Letztere keine staatlichen Zulagen erhalten. „Von daher ist es gescheit, die Förderung mitzunehmen, nach dem Motto: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“, meint Tenhagen von Finanztest.

Gesetzliche Rente allein genügt nicht
Zur Bekräftigung lenkt Tenhagen den Blick zu den Wurzeln der Überlegungen: „Ein Staat lenkt generell über die Gesetzgebung, über Fördermittel und vieles mehr bestimmte Dinge, um bestimmte Ziele zu erreichen. Aus Sicht des Staates war die Riester-Förderung bei ihrer Einführung die preiswerteste Lösung, um mehr Menschen dazu zu bewegen, zusätzlich für ihr Alter vorzusorgen.“ Das gelte gerade für diejenigen, die nicht viel Geld in der Tasche haben: „Anhänger der gesetzlichen Rente haben für einen Geringverdiener bislang keine Lösung. Wenn er lebenslang nur in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, kommt er später nicht einmal in die Nähe einer ausreichenden Rente.“ Eine Unterstützung über Zulagen könne gerade in solchen Fällen eine private Zusatzvorsorge ermöglichen. Aus einer ähnlichen Über­legung heraus weist Tenhagen auch den oft genannten Kritikpunkt zurück, dass riestern sich nicht lohne für den Fall, dass ein gering verdienender Anleger später auf die staatliche Grundsicherung angewiesen sein könnte. In diesem Falle wird die angesparte Riester-Rente von der Grundsicherung abgezogen und nicht daraufgezahlt. „Das ist aber nicht das Problem der Riester-Rente, sondern es ist das Problem, dass die gesetzliche Rente in einem solchen Fall zu niedrig ist“, urteilt Tenhagen. Generell könne der Staat zum Beispiel sagen: Solange jemand noch Geld in der Tasche hat, muss er es aufwenden, bevor er staatliche Unterstützung bekommt. Das würde dann gleichermaßen für alles gelten, ob nun für Riester-Produkte oder eine Eigentumswohnung, die jemand geschenkt bekommen hat.

Oder der Staat könne sagen: Die Riester-Erträge bleiben in jedem Fall erhalten, um den Anreiz zur Riester-Vorsorge nicht zu ersticken. „Oder er könnte es auch so regeln, dass jeder per se eine Grundrente bekommt und auf der anderen Seite sonstige staatlichen Förderungen streichen. Viele Möglichkeiten sind denkbar“, meint Tenhagen. Und wer wirklich keinen Cent im Monat erübrigen kann, der kann es für eine andere private Zusatzvorsorge auch nicht – womit es ebenfalls kein Riester-spezifisches Problem ist.

Der Gesetzgeber muss nacharbeiten
Nachbessern müsse die Politik insbesondere bei dem hohen Lebensalter, das zahlreiche Versicherungen bei der Kalkulation zugrunde legen, lautet eine weitere vielgenannte Kritik. In dem Zusammenhang auch der Umgang der Unternehmen mit überschüssigem Kapital in dem Fall, dass ein Riester-Anleger „vorzeitig“ stirbt. „Nicht nachvollziehbar ist, dass der Staat bei den geförderten Vorsorgeprodukten nicht all­gemein verbindliche Kalkulationsgrund­lagen vorgibt. Dies betrifft die Sterbetafeln wie die Überschussbeteiligung, für die sich die Frage stellt, warum die Versicherer überhaupt an ihnen partizipieren dürfen“, heißt es im DIW-Wochenbericht.

Versicherungsunternehmen, die Rieser-Verträge anbieten, legen laut den Kritikern bei ihren Kalkulationen vielfach zu hohe Lebenserwartungen zugrunde. Eine Ur­sache liegt aus Kritikersicht darin, dass die Firmen zu viel eingesammeltes Kapital aus  den Verträgen, die Risikogewinne, nur zu 75 Prozent an die Kunden zurückgeben müssen und nicht, wie bei anderen Gewinnen üblich, zu mindestens 90 Prozent. Das wirke wie eine Aufforderung an die Unternehmen, über eine großzügig bemessene Lebensdauer möglichst hohe Risikogewinne zu erzielen. Rauch vom VDH teilt die Kritik zur angenommenen Lebensdauer: „Wenn ich mit hohen Lebenserwartungen rechne, wird natürlich die Rente immer geringer, und damit sinkt auch die Rendite.“

Beratungszuschlag statt Produktgebühren
Aus seiner Sicht ist Riester generell eher ein Vertriebsgeschäft, bei dem es in erster Linie darum geht, wie der Vertrieb am meisten damit verdienen könne. „Es gibt mittlerweile auch Fondsprodukte, wo hohe Provisionen anfallen, von der DWS zum Beispiel. Das ist ein Renner im Markt. Wenn Sie aber einen Banksparplan nehmen, bei dem es keine Provision gibt, sind das häufig Ladenhüter“, sagt Rauch. Ob jemand es Provision nenne oder Honorar: Es sei legitim, dass ein Verkäufer mit seiner Tätigkeit etwas verdient. „Die Frage ist, wie man dies auf ein vernünftiges Maß bringt und wie man dazu beitragen kann, dass die Betreuung von Kunden unabhängig vom Produkt wird“, was freilich nicht allein für Riester-Produkte gelte. Bei staatlich geförderter Altersvorsorge gehören für den VDH-Mann Provisionen verboten: „Gerade dort muss die Beratung im Mittelpunkt stehen und nicht der Verkauf.“ Die Beratungsleistung müsse vom Kunden vergütet werden. Viele könnten zum Beispiel nicht ermessen, was es in Euro gerechnet für die spätere monatliche Rente bedeutet, wenn ein Produkt mit einem Prozent pro Jahr an Kosten zu Buche schlage. „Ein Berater­ kann auf Euro und Cent die nötigen ­Beiträge und späteren Auszahlungen für eine bestimmte Rendite für die Produkte aufzeigen.“ Damit habe der Kunde eine klare Entscheidungsgrundlage.

Statt Provisionen für Riester-Produkte kann sich Dieter Rauch auch eine Art staatlichen Zulagenscheck für die Beratung vorstellen, was für Berater jeglicher Couleur gelten müsse. Bessere Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit fordert auch das DIW. Für Rauch ist ebenfalls die Politik gefragt, „damit eine klare Übersicht Pflicht wird, wo jeder in Euro sieht, welche Rendite bei welchen Kosten mit welchen Zahlungen über welchen Zeitraum möglich ist.“

portfolio international 10.02.2012

Kommentare

...da gebe ich Herrn Prof. Bockholt recht. Kostengünstige Produkte befinden sich auf dem Markt, dass wissen auch die Kritiker, und Honorarberatung ist nicht alles, das macht es nicht zwingend besser. Es sollte im Sinne des Kunden einfach mal aufgehört werden, eine ganze Branche zu verunglimpfen (freie Makler - Finanzdienstleister) - sollte sich auch Herr Tenhagen mal merken!!! Renditen die Unterhalb der Inflationsrate liegen, nutzen niemandem (außer dem Staat).. Gleichwohl gebe ich in einem Punkt recht: wenn die Zulagen gänzlich von den Kosten aufgefressen werden (bei Versicherungsmantel oft der Fall), bringt das wenig. Gute Kundenberatung setzt hier an - da spielt es keine Rolle ob Courtage gezahlt wird oder Honorar. Noch ein Hinweis an Herrn Rauch: Richtig - ein Berater sollte diese Berechnungen anstellen können, sonst ist er nur "Rater" und das nützt dem Kunden wenig, bis nichts!!!

Lohnt sich die Riester–Rente für den Kunden?

Die „Rendite“ eines Riestervertrages für den Kunden ist von folgenden Faktoren abhängig. (Nicht gemeint ist die finanzmathematische Rendite des Produktes zum Ende des Sparvorgangs, denn diese nützt den Kunden nichts!!)

1. Der Geldanlagepolitik des Produktanbieters (hier ganz wichtig § 89 VAG, VVG §§ 153, 163, 169); Totalverlust ist nicht ausgeschlossen; es gibt keine Staatsgarantie beim riestern,

2. Von der Wahl des Produktes, wie Banksparplan, Fonds – LV, reiner Zinsvertrag, oder Bausparen, oder Wohnriester,

3. Den Kosten des Vertrages, nicht nur in der Ansparphase, sondern auch in der Rentenphase; die leider meistens nicht vollständig bekannt sind;

4. Den staatlichen Zulagen, diese sind abhängig vom Bruttolohn eines jeden Jahres, der Anzahl der Kinderzulagen, der Einhaltung der 4 % tigen Zahlung der Beitrages vom Bruttolohn (abzüglich Zulagen),

5. Der von der Gesellschaft verwendeten Sterbetafel;

6. Der Anzahl der erhalten monatlichen Rentenbeiträge bzw. dem Todeszeitpunkt des Kunden;

7. Dem Gesamtzeitraum, wo der Kunde Förderberechtigt ist (wird Kunde zum Bsp. Selbständiger ist er nicht mehr Förderberechtigt, nur wenn Ehegatte vorhanden und Förderberechtigt ist – Berufsfalle) ;

8. Eventuellen Wechseln des Anbieters oder Umschichtungen in ein anderes Produkt und deren Kosten;

9. Eventuell erfolgter Auszahlung der möglichen 30 % ab dem 60. / 62. Lebensjahr,

10. Von der Höhe der gesetzlichen Rente und der damit verbundenen Antragstellung auf Grundsicherung im Alter und der Anrechnung der Riester–Rente bei der Grundsicherung, wird die Riester–Rente zu 100% angerechnet, entsteht nicht nur eine Minusrendite, sondern ein Verlust!

11. Von der im Rentenbezug zu zahlenden Steuerlast (nachgelagerte Besteuerung), die heute weder der Höhe, nach der Art nach bekannt ist; Erinnert sei hier an die KV–Beiträge, die nun bei BAV-Produkten in der Auszahlphase verlangt werden, wobei bei Beginn der Verträge SV–Abgabenfreiheit auch in der Rentenphase propagiert wurde.

Sie könnten aber auch Lotto spielen!!

Welcher Kunde, welcher Vermittler kann diese Entwicklung vorhersehen und einplanen? Niemand!

Verfügbares Vermögen wird zudem zum nicht verfügbaren Vermögen.

Die Rendite für den Kunden kann erst an seinem Todestag errechnet werden, wie ich finde, zu spät.

Es mag Fallbeispiele geben, in denen ein Sparer eine positive Rendite erzielt. Diesen Fall kann aber kein Kunde/Vermittler vorhersagen oder garantieren.

Deshalb ist die Riester–Rente für die Altersvorsorge nach meiner Auffassung nicht geeignet. Die nicht vorhandene Kundengeldsicherheit erscheint mir dabei eines der wichtigsten Argumente gegen diese private Vorsorge zu sein.

Die staatlichen Zulagen gehören in die staatliche Rentenkasse Bund, denn dort kämen Sie jedem Bürger zu gute, auch dem , der mangels nicht ausreichendem Nettolohn sich keine private zusätzliche Vorsorge leisten kann.

Dennoch gibt es bei diesem Spiel 3 Gewinner:

• Die Produktanbieter ( Profit ), deren Eigner ( Dividende), die Vermittler ( Provision / Courtage ) ;

• Die Arbeitgeber, verabschieden sie sich doch so schrittweise aus der paritätisch finanzierten Vorsorge , sie zahlen bei Riester – R Enten nichts dazu;

• Der Staat, der auch die Riester – R Ente in der Grundversorgung nach SGB anrechnet, somit Sozialausgaben spart, Steuern einnimmt und von den Produktanbietern die Kundengelder als Wertpapier abkauft;

Verlierer des Systems sind vor allem Geringverdiener, Zeitarbeiter, Hausfrauen, Berufsunfähige / Erwerbsunfähige, Alleinerziehende und Mutter mit vielen Kindern. Denn dieser Personenkreis kann sich eine private Vorsorge nicht leisten und erhält auf Grund der geringen Zahlungen in die staatliche Rentenkasse keine ausreichende Altersrente, fällt also in die Grundversorgung im Alter.

Weitere Informationen, Meinungen finden Sie auf meiner Homepage:

www.Fair-Makler.com

Siehe dort auch die Studie von Axel Kleinlein, Vorstand des Bund d. Versicherten: Zitat:

„Das Konzept „Riester“ geht nicht auf„

 

Lohnt sich also die Riester–Rente für den Kunden? Nein!!!

E.Stopp

Die Riesterrente wie die Eigenheimrente sind gut angesetzt. Das bürokratische Beiwerk per Gesetz verursacht aber zu viele sinnlose Kosten. Das ist aber keine Ausrede dafür, dass 80% der Riesterrentenprodukte nichts taugen. Es kommt dann eben für den Kunden auf eine gute Finanzberatung an, die ihr Geld wert ist. Prof. H. bockholt, Koblenz

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