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26.03.2010

Generali-Gruppe verbucht wieder deutlichen Gewinn

Wachstum der Gesamtbeiträge liegt im Branchendurchschnitt.

KÖLN - Generali, die zweitgrößte Erstversicherungsgruppe in Deutschland, steigerte im vergangenen Geschäftsjahr den Konzerngewinn von vier auf 341 Millionen Euro. Dazu hat neben der im Verlauf des Geschäftsjahres einsetzenden Erholung an den Kapitalmärkten das Wachstum in der Lebens- und Krankenversicherung beigetragen. Die Gesamtbeiträge stiegen um 4,3 Prozent auf 14.8 Milliarden Euro. Damit liegt der Konzern etwa auf Branchenniveau (4,1 Prozent).

Wachstumstreiber waren die Personenversicherer der Gruppe. In der Lebensversicherung verbuchten die Konzernunternehmen ein Beitragsplus von 5,1 Prozent, im Marktdurchschnitt wurden allerdings 7,1 Prozent erreicht. Die Krankenversicherer der Gruppe kamen auf einen Zuwachs von 7,3 Prozent (Branchendurchschnitt: 3,8 Prozent). In der Schaden- und Unfallversicherung sanken die Prämien leicht um 0,8 Prozent.

Den Neuzugang erhöhten die Lebensversicherer der Gruppe um 14 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro. Der überwiegende Anteil davon stammte aus dem Einmalbeitragsneugeschäft, das von 1,1 auf 1,6 Milliarden Euro anstieg. Beim Neugeschäft gegen laufende Beiträge ergab sich hingegen ein Rückgang um 244 auf 856 Millionen Euro, den Generali vor allem mit dem Riester-Effekt erklärt. Sehr zufrieden zeigte sich der Versicherer mit der Entwicklung der KV-Sparte. Der Großteil des Wachstums sei durch das Neugeschäft generiert worden. Der Bestand der Vollversicherten wuchs um fast 50.000 auf annähernd 500.000 Personen.

Die Generali Deutschland Gruppe erwirtschaftete bis zum 31. Dezember 2009 rund drei Milliarden Euro Netto-Erträge aus ihren Kapitalanlagen. Im Vorjahr waren es lediglich 858 Millionen Euro. Die positive Kursentwicklung führte zu deutlich geringeren Abschreibungen. Neuanlagen wurden insbesondere im Bereich von erstklassigen Unternehmensanleihen und europäischen pfandbriefähnlichen Papieren getätigt. Dadurch konnte der Bestand an niedrig verzinster Liquidität reduziert werden.

portfolio international update 26.03.2010/kmo/jan

 
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