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Ausgabe 03/2017

Der Brexit und seine Folgen für Vermittler

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Beratung
12.10.2012

Beim Thema Unisex herrscht Beratungsbedarf

Laut einer aktuellen Umfrage kennen die meisten Bundesbürger den Begriff „Unisex“. Allerdings falle es ihnen oft schwer, hinsichtlich der neuen Versicherungstarife sinnvolle Entscheidungen zu treffen.

Im Hinblick auf das Thema Unisex-Tarife ist der Rat von Versicherungsvermittlern gefragt: So wollen 56 Prozent der Frauen und 42 Prozent der Männer in Deutschland ihren Vermittler oder Versicherer zu Unisex befragen, ehe sie im Vorfeld der kommenden Tarifumstellung eine neue Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) abschließen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage, die das Marktforschungsinstitut "Forsa" im August 2012 unter gut 1.000 Verbrauchern zwischen 18 und 60 Jahren durchgeführt hat.

"Die Arbeit des Vermittlers ist für den Verbraucher heute wertvoller denn je", erläutert Markus Drews, Vertriebsvorstand der HDI Lebensversicherung, welche die Umfrage in Auftrag gegeben hat. Die jüngsten Neuerungen und vor allem die Einführung der Unisex-Tarife hätten den Beratungsbedarf nochmals erhöht.

Der Begriff "Unisex" sei den meisten Verbrauchern mittlerweile bekannt. Laut der Umfrage wissen mehr als 90 Prozent der Deutschen, dass er ein Produkt bezeichnet, das in gleicher Form für Männer und für Frauen geeignet ist - beispielsweise ein Unisex-Parfum. Mehr als die Hälfte der Befragten hätten bereits gehört, dass es demnächst auch einheitliche Versicherungstarife geben wird.

Ohne fachkundige Unterstützung sei es für die Bürger aber schwierig, aus diesem Wissen kluge Vorsorgeentscheidungen abzuleiten. Dies zeige sich am Beispiel der BUV, die für Frauen mit der Unisex-Umstellung am 21. Dezember 2012 um bis zu neun Prozent günstiger werde. Rund ein Drittel der befragten Frauen wollten den Abschluss deshalb auf das kommende Jahr vertagen. "Damit gehen die Kundinnen unnötig Risiken ein", warnt Gerhard Frieg, der im HDI-Vorstand für Produkte und Marketing verantwortlich zeichnet. Einen notwendigen Versicherungsschutz sollte man nie aufschieben, da der Versicherungsfall jederzeit eintreten könne.

portfolio international update 11.10.2012/rko

 
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