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Beratung
06.11.2012

Die Hälfte der Finanzdienstleister nutzt keine Social Media

Rund 70 Prozent der in einer aktuellen Studie befragten Unternehmen und Stiftungen setzen Social Media geschäftlich ein. Nur 36 Prozent der unabhängigen Finanzvermittler und Bankberater nutzen diese Medien beruflich.

Die Hälfte der Finanzdienstleister nutzt bislang keine sozialen Netzwerke im Internet, wie aus der "HBS Medien- und Markenstudie 2013" der Kommunikationsagentur HBS International hervorgeht. Demnach nutzt bislang lediglich die Hälfte der für die Untersuchung befragten Finanzdienstleister und institutionellen Investoren beruflich Social-Media-Instrumente wie Blogs, Foren, Networks und sogenannte RSS-Dienste (Really Simple Syndication), die über Neuerungen auf Internetseiten informieren.

Über 70 Prozent der befragten Unternehmen (Corporates) und Stiftungen setze Social Media geschäftlich ein, während nur rund 36 Prozent der unabhängigen Finanzvermittler und Bankberater die neuen Kommunikationswege beruflich nutzten. Gerade Berufsgruppen, denen ein hohes Maß an sozialer Interaktion zugesprochen wird, nutzen die Möglichkeiten von Social Media und Social Networks laut Studie nur unterdurchschnittlich.

Auch die spezielle Analyse der Nutzung von Netzwerken wie Xing, Linked-In, Facebook und Co. spiegele dies wider: 41 Prozent der freien Finanzvermittler erachteten diese als wichtig bis sehr wichtig, während es bei den Unternehmen 82 Prozent seien.

Die Studienautoren haben die Finanzprofis auch zu ihren Präferenzen bei Print- und Online-Medien befragt. Die Ergebnisse aus den HBS Medien- und Markenstudien der vergangenen fünf Jahre belegen dabei einen kontinuierlichen Trend hin zu Online-Medien. Zwar bezögen Finanzdienstleister und institutionelle Investoren ihre Informationen bei Fachmagazinen immer noch zur Hälfte aus den Printausgaben. Allerdings wechselten immer mehr Leser zu Onlineausgaben oder nutzten beides (rund 35 Prozent).

Die Zahl derer, die ihre Informationen allein aus den Onlineausgaben beziehen und auf die Printlektüre komplett verzichten, steige kontinuierlich. Bei Tageszeitungen sei dieser Trend noch stärker als bei Fachmagazinen. Dort lesen rund 50 Prozent der Finanzakteure die Print- und die Onlineausgabe; 20 Prozent der Befragten informieren sich ausschließlich online.

Für die aktuelle Studie hat HBS International 930 Finanzdienstleister und institutionelle Investoren befragt.

portfolio international update 06.11.2012/gor/rko

 
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